Muttertagsgottesdienst mit Kolibri-Kindern in Rickenbach

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Am Muttertag, 8. Mai, fanden sich 15 Kolibri-Kinder mit ihren Leiterinnen Giusy Di Fusco und Martina Amstutz in der Kirche Rickenbach ein, um im Muttertagsgottesdienst mitzuwirken.
Martina Amstutz, Kolibri-Leiterin
Dem Gottesdienst ging fleissiges Basteln der Kinder voraus:
Im April-Kolibri bemalten die Kinder einen Blumentopf und im Mai-Kolibri bemalten wir einen Blumentopfstecker, klebten ein Foto drauf und zierten damit den Topf, aus dem mittlerweile eine kleine Sonnenblume ihren Kopf raus streckte.
Im Gottesdienst wollten die Kinder ihr mit Liebe gestaltetes Geschenk den Mamis überreichen, zusammen mit einem kleinen Dank. Dabei führten uns die Kinder eindrücklich vor Augen, dass es oft die kleinen Dinge sind, die sie besonders schätzen. So dankten die Kinder ihren Mamis denn etwa dafür, dass sie für sie kochen, mit ihnen aufräumen, kochen, basteln, Velo fahren, lesen, oder einfach dafür, dass ihr Mami immer für sie da ist. Ihren Dank drückten die Kinder auch mit einem Muttertagslied aus, das sie beschwingt vortrugen. Die drei ältesten Kolibri-Kinder Sarina, Tanja und Adriana trugen der Gemeinde auch ein Gedicht vor, das von der elterlichen Vorbildfunktion handelt und den Eltern in Erinnerung rief, wie sehr sie ihre Kinder mit ihrem Handeln inspirieren (siehe das Gedicht unten).
Auf dem Nachhauseweg durften die Kinder zu Recht stolz auf sich sein: ihre Mission «Mamis (und wohl auch Papis) Herz berühren» haben sie mehr als erfüllt.